
KOMMR GOTTFRIED WIELAND, LANDESINNUNGSMEISTER :
Im Wandel der Zeit hat das Tischlerhandwerk es nicht leicht sich zu orientieren und seinen Weg zu finden. Von großen Betrieben, bis hin zu kleinsten Einheiten, von Zulieferfirmen bis hin zu hochkarätigem Design, vom Bautischler bis hin zum Planer.... die Bandbreite ist groß. Die Konkurrenz ebenso. So ist es als Landesinnung unsere Pflicht dem ständigen Wandel Rechnung zu tragen und die Ausbildung voranzutreiben. Mit der Meisterklasse der Tischler ist es uns gelungen ein echtes Ausbildungsjuwel zu schaffen. Den Schülern wird ein Jahr lang alles abverlangt. Theorie und Praxis gehen Hand in Hand und meist entsteht ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern, sodass es sich noch besser erfolgreich sein lässt. Oft werden Seilschaften für das ganze Leben geknüpft.

KOMMR JOHANN OSTERMANN, LIM-STV. LEHRLINGS- UND AUSBILDUNGSBEAUFTRAGTER:
Im Mittelpunkt aller Bemühungen rund um die Meisterklasse und in der Meisterklasse stand immer der Mensch. Partnerschaftliches Denken und Handeln, Teamarbeit und Zusammenarbeit sind die Basis für das hervorragende Schulklima und die kreative, zeitgemäße Weiterentwicklung unserer Schule. Und dieser Einstellung über zwei Jahrzehnte hinweg, ist es auch zu verdanken, dass die Meisterklasse Pöchlarn heute europaweit als eine der besten Ausbildungsstätten für Tischlermeister gilt und das seit immerhin 28 Jahren. Mein Dank gilt allen, denen der Ruf der Meisterklasse und die Qualität der Ausbildung ein so großes Anliegen ist, und die entschlossen und engagiert an der permanenten Weiterentwicklung mitarbeiten und die gemeinsam gesteckten Ziele verwirklichen helfen.

ING. HELMUT MITSCH, LANDESINNUNGSMEISTER STELLVERTRETER:
Als Tischler bringt man viel Leidenschaft mit in seinen Beruf. Für mich persönlich ist es immer ein Anliegen gewesen gestaltend an einem neuen Berufsbild mitzuarbeiten. So freut es mich besonders, dass es die Meisterklasse für Tischler nun schon schon 28 Jahre gibt und sie impulsgebend für viele Innovationen war. Besonders im Bereich Technik konnte ich mich immer aufs Neue einbringen und somit gewährleisten, dass die Meisterklasse mit neuesten Technologien arbeitet und somit ausbildungsmäßig die Nase vorne hat. Schön ist es auch zu sehen, wie wohl sich die jungen Menschen in Pöchlarn fühlen, wie motiviert sie unsere Einrichtung verlassen und somit positiv den ganzen Berufstand verändern. Das macht Freude und zeigt, dass wir in Niederösterreich auf dem richtigen Weg sind.
